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Im Winter auf den Geigelstein: Das war schon lange ein Traum von mir. Seitdem unser Chemielehrer einen legendären Vortrag gehalten. Wie kommt der Geigelstein in den Kochtopf? Definitiv eine Schulstunde die mir in Erinnerung bleiben wird. Gemeint war damit das der vom Regenwasser gelöste Kalk sich beim Nudelkochen im Topf niederschlägt 😀

Leider schreibe ich diesen Eintrag etwa drei Jahre nach der Tour, daher kann ich mich an viele Details des Weges nicht mehr besonders gut erinnern.

An die Priener Hütte, eigentlich mehr an deren schöne Lage in einem Talkessel habe ich noch Erinnerung.

Besonders beeindruckend war an diesem Tag das der Gipfel direkt unter der Föhnkante befand. Das heist das warem Luft aus Süden (Italien) über die Alpen zu uns nach Norden (Bayern) kommt. Auf ihrem Weg regnen diese Wolken in Italien bevor sie zu uns kommen. Bei uns angekommen saugen diese trockenen Wolken jede Feuchtigkeit regelrecht auf und bei uns scheint die Sonne. Wenn diese Wettersituation zusammenbricht, entstehen sehr scharf gezeichnete Wolkenkanten. Dies kann man besonders schön auf dem Gipfelpanorama sehen: in Richtung Süden scheint die Sonne während in nördlicher Richtung bereits dunkle Wolken aufziehen.

 

Weitere Informationen findet ihr auf Tourentip.de


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