Burgruine Eisenberg & Hohenfreyberg

Burgruine Eisenberg & Hohenfreyberg

Die beiden Burgruinen Eisenberg und Hohenfreyberg liegen oberhalb der Ortschaft Eisenberg, so in etwa bei Nesselwang im Allgäu.

Beide Burgruinen liegen kaum hundert Meter voneinander entfernt auf zwei Kuppen, man kann Sie vom Ort Eisenberg aus bequem zu Fuß (auch für Kinderwagen geeignet) erreichen und gemütlich umrunden.

Nachdem man die Burg durch das alte und renovierte Tor betreten hat, kann man schnell erkennen wie die Räume angelegt waren. Der Zustand ist zum Teil wirklich hervorragend erhalten geblieben. So sind z.B. noch die Auflagesteine der Holzbohlen zu erkennen. Mit ein wenig Phantasie kann sich hier jeder in die Enge einer solchen Burg einfühlen.

Richtig spannend ist der Weg zwischen den beiden Burgmauern hindurch, man kann auf ihm einmal um die Burg herum laufen. Da bieten sich ganz schön beeindruckende Tiefblicke! Die Kinder verteidigen sofort „Ihre“ Burg gegen herumsträunende Räuber. Vorbei an Schiesscharten und Zinnen erreicht man auf dem Rundweg bald wieder den Innenhof.

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Burgruine Eisenberg & Hohenfreyberg

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Herzogstand und Heimgarten

Herzogstand und Heimgarten

Los gehts! L os gehts, denken wir an einem wunderbar sonnigen Septembermorgen und fahren vom Münchner Süden aus auf die Autobahn in Richtung Garmisch-Partenkirchen. Hoffentlich sind heute nicht so viele Ausflügler unterwegs denken wir noch, als wir ruck-zuck an...

Kofel und Kolbensattel

Kofel und Kolbensattel

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Therme von Kalithea

Therme von Kalithea

Nicht weit von Rhodos-Stadt entfernt, zwischen Kalithea und Faliraki, befinden sich die Thermenanlagen von Kalithea. Der kleine Küstenort im Nordosten der Insel wurde schon in den 20er Jahren von vielen Gästen besucht. Die Italiener schliesslich erbauten die Gebäude der Anlage im orientalischen Stil, welche im Zweiten Weltkrieg durch Bombardierungen wieder zerstört wurden. Der Wiederaufbau konnte im Jahre 2007 abgeschlossen werden, sodass die Thermen von Kalithea heute im neuen Glanz erstrahlen und jährlich viele Besucher den Weg dorthin finden.

Uns hat die Architektur der alten Thermen sehr gut gefallen. Das Baden allerdings war weniger schön, da bietet Rhodos an anderen Stellen eindeutig mehr Meer. Auch die Sauberkeit, der Platz und das Publikum im Allgemeinen waren nicht besonders einladen.

Unser Tipp: Am Vormittag die Thermen besichtigen, zum Baden am Nachmittag einen alternativen Strand suchen.

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Burgruine Eisenberg & Hohenfreyberg

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Therme von Kalithea

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Rhodos – Koskinou

Rhodos – Koskinou

Eher durch Zufall sind wir auf den Ort Koskinou gekommen. Die meisten Touristenrouten führen aussenherum vorbei, die Küstenstraße von Lindos etwa oder auch die Straße nach Rhodos Stadt. Und so kommt es, das inmitten einer Hochburg für Touristen ein kleines...

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Rhodos – Koskinou

Rhodos – Koskinou

Eher durch Zufall sind wir auf den Ort Koskinou gekommen. Die meisten Touristenrouten führen aussenherum vorbei, die Küstenstraße von Lindos etwa oder auch die Straße nach Rhodos Stadt. Und so kommt es, das inmitten einer Hochburg für Touristen ein kleines verschlafenes griechisches Örtchen wie in einem Dornröschenschlaf die Zeit überdauert.

Der ganze Ort liegt um eine Kirche herum auf dem Rücken eines kleinen Berges. Hoch oben kann man wunderbar über das Meer blicken, auf der anderen SEite schwingen die Hügel sanft in Richtung Inseslmitte.

Das Auto stellt man am Beste direkt am Platz bei der Kirche ab. Die eigentliche Ortsmitte lässt sich nur zu Fuß auf schmalen Altstadtwegen erkunden. Aber es lohnt sich! Kaum ein anderer Ort auf Rhodos ist so schön hergerichtet, so gepflegt und so typisch griechisch!

Während wir so durch die Gassen schlendern, hören wir plötzlich bekannte heimatliche bayrische Klänge. Wir kommen mit einer Frau ins Gespräch und es stellt sich heraus das sie aus Passau kommt. Einige der Häuser sind hervorragend sarniert und im historischen Stil wieder renoviert worden. Diese Häuser kann man nicht nur Wochen- sondern auch Monateweise buchen, udn somit ist klar das hier einige Deutsche überwintern.

Die nette Dame hat uns dann noch in Ihr Domizil eingeladen, und wir waren baff wie angenehm hier drinnen die Luft trotz 35° Aussentemperatur ist. Der mit vielen kleinen Steinen geflieste Boden wird morgens mit Wasser herausgewaschen und sorgt so lange für Kühle. Die Decke ist mit Holz vertäfelt, ein Rundbogen zieht sich quer durch den Raum und durch das offene Fenster schaut man direkt über das Tal aufs Meer. Wudnerbar, besser gehts nicht!

Am Besten hat uns aber das Essen in Koskionous gefallen. Es gibt einige sehr gute Tavernen, aber eben ganz anders als man das als Tourist gewohnt ist.

Es gibt keine wirkliche Speisekarte auf der man seine Gerichte findet. Eher ist es eine Mischung aus Empfehlungen der Kellner (allerdings auf griechisch…) und dem Gang in die die Küche um selbst in den Töpfen zu sehen was es denn gibt.

Aber genau das macht es aus, genau so hat es uns gefallen! Und die gefüllten Dolmades waren die mit Abstand beste die ich je gegessen habe! Es sitzen wirklich im Halbschatten der Taverne einige ältere Frauen zusammen und rollen die Dolmades bei einem Ratsch von Hand. Unglaublich lecker!

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Therme von Kalithea

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Rhodos – Koskinou

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Insel Symi

Insel Symi

Bootsfahrt zur Insel Symi mit Kloster Panormitis und Dorf Yialos

Die Insel Simi ist von Rhodos aus problemlos zu erreichen. Im Hafen von Rhodos Stadt tummeln sich die verschiedensten Anbieter. Von superschnellen Tragflächen Speedboat bis zur normalen Fährlinie ist hier für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas dabei.

Da leichter Wellengang herrschte haben wir uns entschieden die normale Fährverbidung zu nehmen. Der Anblick der über die Wellen schießenden und hart auf dem Wasser ausetzenden Booten hat mir schon beim zuschauen Rückenschmerzen gebracht. Dann lieber gemütlich mit den Einheimischen die Fähre nutzen.

Und eines muss man den Griechen immer wieder zugute halten: Der Fleck kann gar nicht so entlegen sein als das nicht ein Kühlschrank im Eck steht bei dem man für 1 Eur Wasser erhält. So auch auf der Fähre. Und das war bitte rnotwendig – wir haben einen selbst für griechische Verhältnisse denkbar heißen Tag erwischt. Doch dazu nachher mehr.

Zunächst beginnt unsere Reise auf der Fähre nahe Rhodos Stadt. Wir besorgen uns zwei Tickets und stechen in See.

Fähre nach Symi Griechenland
Fähre nach Symi Griechenland

Zunächst landet die Fähre im Dorf Panormitis an. Gleich am Ende des Anlegers wird man unmissverständlich auf die Gepflogenheiten hingewiesen…

Der recht kleine Ort ist bekannt für sein heiliges Kloster des Erzengel Michael, ein weithin bekanntes orthodoxes Kleinod.

Uns zeiht es an diesem heißen Tag in den Innenhof der ein wenig Kühler ist.

Schild am Kloster Panormitis
Kloster Panormitis auf der Insel Symi

Nach einem kurzen Abstecher durch das Kloster und einer Erfrischung am Hafen geht es weiter. Wir umrunden mit der Fähre Symi und kommen dann von Norden her wieder auf die Insel. Die Stadt Symi ist unglaublich schön. Links und rechts vom Hafen aus schmiegen sich bunte Häuser an den Hänge entlang. Wir fühlen uns hier direkt wohl und freuen uns darauf die Gassen und Geschäfte zu erkunden. Inzwischen ist es Mittag geworden und die Sonne brennt erbarmungslos auf uns nieder. Es wird immer heißer als wir an Land gehen…

Langsam wird die Hitze immer unerträglicher und wir beschliessen in der Nähe des Hafens ein wenig zu pausieren. Die vielen kleinen Cafes und Tavernen sehen gemütlich aus und wir holen uns noch zwei große Teller Gyros dazu. Frisch gestärkt erkunden wir die umliegenden Gassen und Häuser.

Die Hitze zeigt ihre Spuren und fordert ihren Tribut. Bis die Fähre uns wieder aufnimmt und nach Rhodos zurück bringt sitzen wir im Hafen und halten die Füße ins warem Wasser. Gott sei Dank ist das untere Deck auf der HEimfahrt klimatisiert, so sind wir einem Hitzschlag knapp entgangen.

Was bleibt ist die Erkenntnis das wir hier unbedingt nochmal herkommen wollen. Der heutige Tag war extrem heiß und anstrengend; aber trotzdem wunderschön.

Die Heimfahrt verbringen wir abwechselnd an Deck im Schatten mit Wind und unter Deck in der Nähe der Klimaanlage.

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Rhodos – Koskinou

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Grado

Grado

Nach einem viertägigen Kurzurlaub in Grado, Italien bleibt als Fazit: Wunderbar gelegene Altstadt auf einer sandigen Landzunge. Wir haben es wirklich sehr genossen die Abende in den kleinen Gassen bei AperolSprizz zu verbringen. Das Essen ist natürlich sehr Meerlastig, aber gerade das ist ja das Schöne – und der Katzenhai hat wirklich fantastisch geschmeckt!

Und ein paar Fotos sind auch dabei rausgekommen, sehr selbst

Grado - Zipser Haus

Grado – Zipser Haus

Grado, Segel und Balkon

Grado, Segel und Balkon

Grado, Balkon und Treppenhaus

Grado, Balkon und Treppenhaus

Grado - Kirche Sant Eufemia

Grado – Kirche Sant Eufemia

Grado - Kirche Sant Eufemia

Grado – Kirche Sant Eufemia

Grado, Platz mit wilden Trauben

Grado, Platz mit wilden Trauben

Grado, Balkon

Grado, Balkon

Grado, Schatten der Stühle

Grado, Schatten der Stühle

Grado, Fenster mit Wäscheleine

Grado, Fenster mit Wäscheleine

Grado, Altar Ave Maria

Grado, Altar Ave Maria

Grado, Aussicht aufs Meer

Grado, Aussicht aufs Meer

Grado, Zipser Haus

Grado, Zipser Haus

Verona

Verona

Was gibt es schöneres als im Spätsommer ein paar Tage nach Verona zu fahren? Also ab ins Auto und die gut 400km bequem abgespult. In Italien erwartet uns Sonnenschein vom blauen Himmel, Lebenslust und jede Menge Kunst und Kultur. Mit ein bischen Glück haben wir eine Wohnung fast im Stadtzentrum gefunden, perfekt eingerichtet mit mehr als man eigentlich braucht.

Die Nähe zur Stadt erweist sich am ersten Morgen auch als etwas nachteilig. Auf dem vorgelagerten Platz wird ab etwa sechs Uhr morgens ein Cafe aufgebaut, als ob irgendein Einheimischer dort um diese Uhrzeit Kaffee trinken wollen würde. Aber die Plastikstühle werden herrlich über das Kopfsteinpflaster gezogen – wir stehen also morgens um halb sieben hellwach im Bett.

Also ziehen wir heute mal recht früh los und erkunden, nach einem Kaffee auf Plastikstühlen, die Altstadt von Verona.

Während wir herum schlendern finden wir immer wieder in kleinen Seitengassen wunderschöne kleine Pizzerien und versuchen uns diese für heute Abend zu merken. Und stehen auf einmal vor einer der größten Touristenattraktionen die Verona zu bieten hat: Die Geschichte von Romeo und Julia samt dazugehörigem Balkon.

Büste vom William Shakespeare

Die Geschichte der beiden unglücklich Verliebten ist weltbekannt. William Shakespeare (auf dem Bild links als Büste am Grabmahl Julias in Verona) hat die zu seiner Zeit schon kursierenden Varianten der Geschichte zusammengefasst und in einen lokalen Kontext gebracht. Er ist also leider nicht der Autor, und auch nicht der Einzigste der auf diese Idee gekommen ist. Jedoch erlangte seine Interpretation der Geschichte weltweit Ruhm und Bekanntheit.
Die Stadt Verona ist sicherlich nicht unglücklich darüber das ihr die Geschichte zugeschrieben wurde. Und so kann man heute nicht nur den vermeintlichen Balkon von Julia besichtigen (im rechten Bild sieht man rechts oben den Balkon sowie den Innehof), sondern auch gleich noch ein Wohnhaus aus „Julias Zeit“ sowie ihr Grabmahl.
Uns jedenfalls hat das „Ausschlachten“ der Geschichte um Romeo und Julia weniger gut gefallen. Es sind halt die Hotspots für Touristen, wer sich einsam fühlt ist hier gut aufgehoben. Da aber weder die Geschichte noch die Lokalitäten bewiesen sind, wenden wir uns etwas enttäuscht anderen Dingen in Verona zu.

Innenhof unter dem Balkon von Julia und Romeo

Lassen wir nun also Romeo & Julia hinter uns und begeben und auf einen der schönsten Aussichtspunkte über Verona: den Torre dei Lamberti. An dieser Stelle sei auch auf die Verona Card hingewiesen. Diese kann man für entweder 24 oder 48 Stunden kaufen. Damit erhält man entweder kostenfreien oder stark vergünstigten Eintritt in viele Museen und Sehenswürdigkeiten und kann auch das öffentliche Busnetz nutzen.

Man hat die Wahl entweder die Treppen zu steigen, oder für einen Euro Aufpreis mit dem Aufzug ins Glockengestühl zu fahren. Oben angekommen hat man noch zwei wunderbare alte Wendeltreppen vor sich bevor man eine herrliche Aussicht auf Verona und die Arena geniessen kann. Aber Achtung: Man steht direkt neben den Glocken die alle halbe Stunde läuten. Und es ist wirklich laut…

Seitenansicht des Torre dei Lamberti
Wendeltreppe zum Glockengestühl des Torre dei Lamberti
Aussicht über Verona vom Torre dei Lamberti aus
Wendeltreppe zum Glockengestühl des Torre dei Lamberti
Aussicht über Verona vom Torre dei Lamberti aus

Zentrum der Stadt bildet neben der Arena und der vorgelagerten Piazza aber die Piazza delle Erbe. Neben vielen wunderbaren Straßencafes die zum AperolSpritz trinken einladen, säumen auch einige Marktbuden und ein Springbrunnen den Platz. Hier tobt vor allem Nachts das Leben, und hier wurde auch (angeblich) der erste AperolSpritz erfunden und ausgeschenkt. So schön kann Geschichte sein…

 Piazza delle Erbe

Wo immer man auch in dieser Stadt spazieren geht, prachtvoll verzierte Häuser und kleine Gassen warten darauf erkundet zu werden. Besonders wenn man nicht als Tagestourist unterwegs ist kann man die Stunden nachdem der letzte Ausflugsbus abgefahren ist wahrhaft genießen. Denn dann kehrt ein wenig Beschaulichkeit ein in der Stadt an der Etsch.

Verona bietet unendlich viel zu entdecken. Wer bereit ist die Stadt zu Fuß zu erkunden kann wie wir leicht über 20km pro Tag zurück legen, und sich genau wie wir in die vielen kleinen Gassen verlieben.

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