Nicht weit von Rhodos-Stadt entfernt, zwischen Kalithea und Faliraki, befinden sich die Thermenanlagen von Kalithea. Der kleine Küstenort im Nordosten der Insel wurde schon in den 20er Jahren von vielen Gästen besucht. Die Italiener schliesslich erbauten die Gebäude der Anlage im orientalischen Stil, welche im Zweiten Weltkrieg durch Bombardierungen wieder zerstört wurden. Der Wiederaufbau konnte im Jahre 2007 abgeschlossen werden, sodass die Thermen von Kalithea heute im neuen Glanz erstrahlen und jährlich viele Besucher den Weg dorthin finden.

Uns hat die Architektur der alten Thermen sehr gut gefallen. Das Baden allerdings war weniger schön, da bietet Rhodos an anderen Stellen eindeutig mehr Meer. Auch die Sauberkeit, der Platz und das Publikum im Allgemeinen waren nicht besonders einladen.

Unser Tipp: Am Vormittag die Thermen besichtigen, zum Baden am Nachmittag einen alternativen Strand suchen.